Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 7

Prof. Friedrich Macher – das kundenzentrierte Unternehmen

Kunde ist König steht Partnerschaft mit dem Kunden gegenüber,

Pareto Prinzip ist wissenschaftlicher Hintergrund der 80:20 Regel, the long tail stellt dar, wie diese Regel heute mithilfe des Internets gebrochen werden.

Marktwandel von Verkäufer Märkten, Käufer Märkten, gesättigten Märkten und nachhaltigen Märkten – siehe auch GDI Impuls

ECRM – efficient Customer Relationship Management

CRM wird durch CEM – Customer Expierence Management ersetzt, Unterschiede liegen im Timing, der Beobachtung, die Zielgruppe und den Zweck

Change Management Case

  • Milchfrisch
  • Digital Merger

Change Management

  • klassische Innovationen über sprunghafte Entwicklung
  • Kaizen, KVP, fortlaufender Prozess
  • vitale Unternehmensführung verbindet erfolgreich beides

Casestudies – Präsentationen durch die Peer Groups

  • Dell – HP
  • Tschibo – Illy
  • Microsoft – Linux
  • Toyota – VW
  • Brockhaus – Wikipedia
  • Amazon – Otto

Posted on 6th March 2008
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Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 3

Do it right the first time

Transaktionsanalyse

gegründet von Eric Berne, versucht Probleme in der menschlichen Kommunikation über ein dreischichtiges Strukturmodell des menschlichen Ichs zu erklären – näheres findet sich hier

Kamingespräch mit Rainer Petek

„Das Nordwandprinzip“

  • Position verändern
  • Verzichten / Ballast abwerfen
  • will ich das wirklich und kann ich es ? bedingungsloses vertrauen an das team

Prinzip der Seilschaft

  • gemeinsame Willensziele statt Wunschziele
  • Unterschiede nutzen – sich aufeinander einspielen – 1+1=3
  • Verantwortung für sich UND das Ganze übernehmen

Voraussetzung für nachhaltig leistungsfähige Gemeinschaften

  • Struktur
  • Wissen, voneinander, warum
  • Vertrauen

Ziele kommen lassen, Vermeidung von Zielfixierung

  • schlechte Witterung, Wetterumschwung, Lawine, 40m Sturz
  • absichtvolles und offenes Vorgehen
  • Aufmerksamkeit auf leise Signale der Zukunft lenken
  • Im Dialog gemeinsam Ziele entstehen zu lassen

Prozessgestaltung

  • Schwerpunkt auf komplexe Prozessanteile, wichtig sind Verantwortung, Team und Personen

Normalweg Modus

  • Komfortorientiert
  • von außen gelenkt
  • auf eigene Interessen konzentriert
  • verschlossen
  • nachmachen und gleichmachen

versus Nordwand Modus
mit Durchbruchprojekten neue Leistungsdimension erreichen – Kluges Scheitern

  • Materialisierung von Visionen und ambitionierten Strategien
  • fail early to learn quickly
  • experiementierfreudige Schutzzonen schaffen – strukturelle und soziale / kulturelle Schutzräume

Verkündete und gelebte Werte

Motivation über Begeisterung
Gemeinsam Berge versetzen – Lernen, Schaffen und Erneuern

  • Meisterschaft anstreben und permanent erneuern
  • Strukturen und Bedingungen schaffen, die das Eintreten das Erfolges unvermeidlich machen
  • Wechselspiel zwischen Spannung und Erhohlung
  • Fortschritte multiplizieren, Lerntransfer aus Projekten verbreiten
  • aktive Involvierung der Menschen
  • strategische Timeouts zum aktiven Erschaffen der Zukunft

Zusammenfassung:

  • neu hinschauen
  • loslassen und verzichten
  • Handeln nach dem Gesetz der Seilschaft
  • Ziele kommen lassen
  • Spielfeld finden
  • kluges Scheitern

Posted on 2nd March 2008
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Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 2

stetiger Wandel industrieller Leitideen

Vergleich England – USA 1850 mit Japan – USA 1970, verbindendes Element ist der stetige Wandel

Taylorismus

Henri Fayol – europäischer Vordenker der Managementlehre, stellt die Grundlage der Organisation des französischen Staates dar – stark zentral, hierachisch

MTM – Methods Time Measurement

Rifkin – interessante Gedanken zu dem wirtschaftlichen Status Europas

Glücksstudie – und wir Österreicher sind ja doch fast die glücklichsten

http://www.le.ac.uk/users/aw57/world/sample.html

Wandel von der Versorgewirtschaft hin zur Vorsorgeorientierte Wirtschaft

zB Green Logistics

Memetik und Spiegelneuronen

Wissensmanagement

zB Studie der EU Kommision 80% der Technologie ist jünger als 10 Jahre, aber 80% des Know-Hows ist älter als 10 Jahre

die Imaginationsgesellschaft nimmt Konturen an, die Bedürfnispyramide von Herzberg und Maslow wird durch die Attention Hierarchy abgelöst

es existieren die folgenden Nutzenkategorien, Fokus sollte auf genau einer Strategie:

  • Kostenführerschaft
  • Produkt- / Technologieführer
  • Kundenpartnerschaft

Was Manager von Bergsteigern lernen können:

  • Ressourcenmanagement
  • Risiko Management
  • am Ziel
  • nächste Ziele

Beyond Budgeting – Planung sollte in Richtung Probedenken statt Probehandeln gehen

RoCe Return on Capital employed

RoCe = NoPAT (net operating profit after taxes) / gesamtkapital – kurzfristiges fremdkapital – liquide mittel

4+2 = nachhaltiger Erfolg

4 – strategie, execution, kultur, struktur

2 aus – war of talent, leadership, innovation, wachstum und strategische partnerschaften

das größte risiko für unternehmen ist das der vertanenen chancen

von Förster:

Handle stets so, das neue Möglichkeiten entstehen.

Total Quality Management

Geschäftsprozeßmanagement – Gesellschaft für Prozeßmanagement, Business Prozess Engineering BPE

Six Sigma – perfektioniertes Changemanagement

Machtpromotor – Fachpromotor – Prozeßpromotor

DMAIC – bestehende produkte und prozesse – define measure analyze improve control

DMADV – neue produkte und prozesse – define measure – analyze – design – verify

Benchmarking und Benchbreaking

Mitarbeiterzufriedenheit – Verbesserung durch Loyalität

Durchschnitt 15-20% 70% 10-15%

Kühne & Nagel 50% 49% 1%

Kundenzufriedenheit – Verbesserung durch Begeisterung

Collins / Porras Studie Build to Last

12 Antithesen

die optimale effizienzdivergenz – aus der “logik des misslingens” von dörner

wer ein wozu hat, erträgt fast jedes wie. Nitzsche / Frankl

80% transpiration, 20% inspiration

Radar Logik

Säen, bevor wir ernten

Posted on 1st March 2008
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