Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 4

Prof. C. Engelhardt-Nowitzki – Wissenslogistik

Wir entwickeln 2 Portfolios, eines für die Änderung der Bedeutung der Wissensfelder, die direkt mit den wichtigesten KPIs der betrachteten wirtschaftlichen Einheit zusammenhängt und eines, das einen Soll / Ist Vergleich über die Wissensverteilung in diesen Wissensfeldern darstellt.

Daraus entwickeln wir dann einen Maßnahmenkatalog entlang des gewählten Wissensmodelles – zB Identifikation – Erwerb – Entwicklung -Verteilung – Nutzung – Bewahrung

Posted on 3rd March 2008
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Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 2

stetiger Wandel industrieller Leitideen

Vergleich England – USA 1850 mit Japan – USA 1970, verbindendes Element ist der stetige Wandel

Taylorismus

Henri Fayol – europäischer Vordenker der Managementlehre, stellt die Grundlage der Organisation des französischen Staates dar – stark zentral, hierachisch

MTM – Methods Time Measurement

Rifkin – interessante Gedanken zu dem wirtschaftlichen Status Europas

Glücksstudie – und wir Österreicher sind ja doch fast die glücklichsten

http://www.le.ac.uk/users/aw57/world/sample.html

Wandel von der Versorgewirtschaft hin zur Vorsorgeorientierte Wirtschaft

zB Green Logistics

Memetik und Spiegelneuronen

Wissensmanagement

zB Studie der EU Kommision 80% der Technologie ist jünger als 10 Jahre, aber 80% des Know-Hows ist älter als 10 Jahre

die Imaginationsgesellschaft nimmt Konturen an, die Bedürfnispyramide von Herzberg und Maslow wird durch die Attention Hierarchy abgelöst

es existieren die folgenden Nutzenkategorien, Fokus sollte auf genau einer Strategie:

  • Kostenführerschaft
  • Produkt- / Technologieführer
  • Kundenpartnerschaft

Was Manager von Bergsteigern lernen können:

  • Ressourcenmanagement
  • Risiko Management
  • am Ziel
  • nächste Ziele

Beyond Budgeting – Planung sollte in Richtung Probedenken statt Probehandeln gehen

RoCe Return on Capital employed

RoCe = NoPAT (net operating profit after taxes) / gesamtkapital – kurzfristiges fremdkapital – liquide mittel

4+2 = nachhaltiger Erfolg

4 – strategie, execution, kultur, struktur

2 aus – war of talent, leadership, innovation, wachstum und strategische partnerschaften

das größte risiko für unternehmen ist das der vertanenen chancen

von Förster:

Handle stets so, das neue Möglichkeiten entstehen.

Total Quality Management

Geschäftsprozeßmanagement – Gesellschaft für Prozeßmanagement, Business Prozess Engineering BPE

Six Sigma – perfektioniertes Changemanagement

Machtpromotor – Fachpromotor – Prozeßpromotor

DMAIC – bestehende produkte und prozesse – define measure analyze improve control

DMADV – neue produkte und prozesse – define measure – analyze – design – verify

Benchmarking und Benchbreaking

Mitarbeiterzufriedenheit – Verbesserung durch Loyalität

Durchschnitt 15-20% 70% 10-15%

Kühne & Nagel 50% 49% 1%

Kundenzufriedenheit – Verbesserung durch Begeisterung

Collins / Porras Studie Build to Last

12 Antithesen

die optimale effizienzdivergenz – aus der “logik des misslingens” von dörner

wer ein wozu hat, erträgt fast jedes wie. Nitzsche / Frankl

80% transpiration, 20% inspiration

Radar Logik

Säen, bevor wir ernten

Posted on 1st March 2008
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