Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 5

Wissenslogistik, zweiter Tag

Institutionenökonomie

Principle Agent Ansatz

Motivation

  • Lust suchen
  • Schmerz vermeiden – Kontrolle ist notwendig, die meistens erheblichen Aufwand verursachen

Wertigkeit

  • Bio Überleben gefährdet – Essen, trinken, mein Arbeitsplatz, meine Kreditfähigkeit
  • Macht, Einfluß
  • Anerkennung der eigenen Leistung
  • Zugehörigkeit

Projektwirkungscontrolling

Nachmittag Prof. Macher

Vertrauensmanagement / Komplexitätsmanagement

phasen des teambildings

  • warming
  • storming
  • norming
  • performing

Bleicher: Normative Unternehmensführung

Komplexitätsreduktion – Decartes – Cartesianismus

Newtons Paradigma – mechanisches Wirken

Systeme entstehen als Ergebnis menschlichen Handelns aber ohne menschliche Absicht

Posted on 4th March 2008
Under: krems, mba | No Comments »

Das vitale und anpassungsfähige Unternehmen – Tag 2

stetiger Wandel industrieller Leitideen

Vergleich England – USA 1850 mit Japan – USA 1970, verbindendes Element ist der stetige Wandel

Taylorismus

Henri Fayol – europäischer Vordenker der Managementlehre, stellt die Grundlage der Organisation des französischen Staates dar – stark zentral, hierachisch

MTM – Methods Time Measurement

Rifkin – interessante Gedanken zu dem wirtschaftlichen Status Europas

Glücksstudie – und wir Österreicher sind ja doch fast die glücklichsten

http://www.le.ac.uk/users/aw57/world/sample.html

Wandel von der Versorgewirtschaft hin zur Vorsorgeorientierte Wirtschaft

zB Green Logistics

Memetik und Spiegelneuronen

Wissensmanagement

zB Studie der EU Kommision 80% der Technologie ist jünger als 10 Jahre, aber 80% des Know-Hows ist älter als 10 Jahre

die Imaginationsgesellschaft nimmt Konturen an, die Bedürfnispyramide von Herzberg und Maslow wird durch die Attention Hierarchy abgelöst

es existieren die folgenden Nutzenkategorien, Fokus sollte auf genau einer Strategie:

  • Kostenführerschaft
  • Produkt- / Technologieführer
  • Kundenpartnerschaft

Was Manager von Bergsteigern lernen können:

  • Ressourcenmanagement
  • Risiko Management
  • am Ziel
  • nächste Ziele

Beyond Budgeting – Planung sollte in Richtung Probedenken statt Probehandeln gehen

RoCe Return on Capital employed

RoCe = NoPAT (net operating profit after taxes) / gesamtkapital – kurzfristiges fremdkapital – liquide mittel

4+2 = nachhaltiger Erfolg

4 – strategie, execution, kultur, struktur

2 aus – war of talent, leadership, innovation, wachstum und strategische partnerschaften

das größte risiko für unternehmen ist das der vertanenen chancen

von Förster:

Handle stets so, das neue Möglichkeiten entstehen.

Total Quality Management

Geschäftsprozeßmanagement – Gesellschaft für Prozeßmanagement, Business Prozess Engineering BPE

Six Sigma – perfektioniertes Changemanagement

Machtpromotor – Fachpromotor – Prozeßpromotor

DMAIC – bestehende produkte und prozesse – define measure analyze improve control

DMADV – neue produkte und prozesse – define measure – analyze – design – verify

Benchmarking und Benchbreaking

Mitarbeiterzufriedenheit – Verbesserung durch Loyalität

Durchschnitt 15-20% 70% 10-15%

Kühne & Nagel 50% 49% 1%

Kundenzufriedenheit – Verbesserung durch Begeisterung

Collins / Porras Studie Build to Last

12 Antithesen

die optimale effizienzdivergenz – aus der “logik des misslingens” von dörner

wer ein wozu hat, erträgt fast jedes wie. Nitzsche / Frankl

80% transpiration, 20% inspiration

Radar Logik

Säen, bevor wir ernten

Posted on 1st March 2008
Under: krems, mba | No Comments »

day three @ krems

Communication Management – Prof. Hans Bachmann

Paul Watzlawick – 5 pragmatic axioms

  • One Cannot Not Communicate
  • every communication has a content and relationship aspect
  • The nature of a relationship is dependent on the punctuation of the partners communication procedures
  • Human communication involves both digital and analog modalities
  • Inter-human communication procedures are either symmetric or complementary

Rosenthal´s Pygmalian Effect or the self fulfilling prophecy

Herold Laswell – Wer sagt was wem auf welchem Weg mit welchem Effekt ?

Paul Felix Lazarsfeld – Die Arbeitslosen von Marienthal

John Bargh – social psychological phenomena

Maslow – Hierarchy of Needs

Macht / Geschwindigkeit – Paul Virilio Geschwindigkeits- und Virtualisierungstheoretiker

Mikunda – Marketing Inszenierung

Posted on 13th January 2008
Under: krems, mba | No Comments »